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Beate & Markus
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BEATE

MARKUS

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geboren 1974 in Hadamar bei Limburg, aufgewachsen in Bad Camberg-Erbach

studierte Katholische Theologie (Diplom und Lehramt) und Geschichte (Lehramt) an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz

schrieb ihre Diplomarbeit über die Beziehungen der katholischen Studentengemeinden Halle/Saale und Mainz

seit 2009 Pastoralreferentin in Rüdesheim/Rhein

geboren 1974 in Mainz/Rhein, aufgewachsen in Wiesbaden

studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz

schrieb seine Doktorarbeit über die Orgelwerke von Louis Vierne (erschienen im April 2005)

seit 1978 Klavierunterricht; Ausbildung zum C-Kirchenmusiker 1992 abgeschlossen (Unterricht bei Clemens Weckbacher, Gabriel Dessauer und Andreas Karthäuser); Aufbaukurs Orgelspiel; seit 1990 Organist und Chorleiter an St. Josef in Wiesbaden-Dotzheim (hier Beschreibung der Orgel von 1994);
von
Herbst 2003 bis Frühjahr 2009 auch Organist an der
Evangelischen Kirche zu St. Goarshausen
(
hier Beschreibung der Orgel von 1863); seit 2009 Kirchenmusiker an St. Peter und Paul Rheingau (Orgeln) sowie in St. Hildegard, Rüdesheim-Eibingen.

auch als Komponist tätig
(siehe
Werkverzeichnis)

2005 bis 2013 tätig als Gymnasial-Lehrer für Musik, Ethik und Politik&Wirtschaft. 2016 Zweites Staatsexamen.
Seit 2017 an der Sophie-Opel-Schule in Rüsselsheim.

Buch über „Orgeln in Wiesbaden”
geschrieben, erschienen Ende 2003 im Musik-
verlag
Lenz-Musik (Informationen hier)

Autor weiterer Veröffentlichungen (Publikationsliste hier)

„Blieb´ ich beim Jus, ich erschösse mich ... aus Langeweile”
Robert Schumann (1810-1856) in einem Brief im Jahr 1830 von Heidelberg an seine Mutter

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