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Orgel in
St. Goarshausen


Louis Vierne


Schule

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Impressum

Beschreibung
Zustand bis 2006
Photo Prospekt
Photo Spielschrank vor der Restaurierung

Die Orgel in der Evangelischen Kirche zu St. Goarshausen

ZUSTAND BIS 2006, VOR BEGINN DER RESTAURIERUNG

HAUPTWERK

 

1. Manual, C-f3

Bordun

16´

Voigt, Holzpfeifen

Prinzipal

teilweise im Prospekt (Zinkpfeifen, mit Aluminiumbronze gespritzt), Rest Voigt; übrige Prospektpfeifen (in den Zwischenfeldern) stumm

Gedackt

Voigt, im Baß Holzpfeifen

Quintade

Voigt, ursprünglich Viola da Gamba 8´; abgesägt, mit Deckeln versehen

Oktave

Voigt

Flöte

Voigt; Metall, gedackt

Nasat

2 2/3´

Voigt, ursprünglich Quinta 3´ (umintoniert)

Waldflöte

abgeschnittene Pfeifen unbekannter Herkunft (nicht von Voigt!), vor 1956 im Unterwerk, dort aber nicht original

Mixtur 6fach

1 1/3´, Kemper, ursprünglich 4fach (keine Voigt-Pfeifen erhalten)

Trompete

in Baß und Diskant geteilt; Kemper; Kupferbecher

II-I

 

 

 

 

 

BRUSTWERK

 

Unterwerk, 2. Manual, Klangaustritt durch Schlitze im Gehäuse

Singend Gedackt

Voigt

Gemshorn

Voigt

Prinzipal

Voigt, ursprünglich im Hauptwerk, hier stand eine Flaut travers 4´

Sesquialter 2fach

1 1/3´

Kemper; repetierend auf c° in 2 2/3´, urspünglich Dolce 8´ bzw. Cornett 3fach (Angaben widersprüchlich)

Scharff 4fach

Kemper, ursprünglich Salicional 8´

Tremulant

 

von Kemper hinzugefügt

 

 

 

PEDAL

 

C-e1 (ursprünglich C-c1), hinter dem Gehäuse

Subbaß

16´

Voigt

Oktavbaß

Voigt; Holz

Choralbaß

Metall, Pfeifen unbekannter Herkunft, ursprünglich Violoncello 8´ (Holz)

Nachthorn

Kemper, Kupferpfeifen

Posaune

16´

Kemper; Holz (Mahagoni), halbe Länge, sehr enge Mensur

I-P

 

C-c1 Ventilkoppel, cis1-e1 mechanisch

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